Die hässliche Fratze purer Machtgier:

 

Merkel und Genossen machen Deutschland zur Bananen-Republik

Dr. iur. Hans-Georg Maaßen, noch Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, darf sich über eine Beförderung freuen. Von der Spitze der dem Bundesinnenministerium nachgeordneten Behörde wechselt er in die Leitungsebene eben dieses ihm bisher vorgesetzten Ministeriums als beamteter Staatssekretär. Künftig wird er dort für den Bereich Sicherheit zuständig sein. Höhere Verantwortung bedingt selbstverständlich eine höhere Vergütung. Statt in Besoldungsgruppe B 9 (11 577,13 Euro) als Verfassungsschutzpräsident ist Maaßens Salär als Staatssekretär künftig in der Besoldungsgruppe B 11 (14 157,33 Euro) angesiedelt. Unter Experten unstrittig: Maaßens Aufstieg ist mehr als verdient. Der Spitzenbeamte genießt in Fachkreisen einen exzellenten Ruf.

Unter seiner Ägide konnten bisher weitere geplante Terroranschläge in Deutschland rechtzeitig aufgedeckt werden. Also: Glückwunsch, Herr Dr. Maaßen. Als Personalie wären wir nun schon am Ende einer erfreulichen Meldung. Wenn... Ja wenn es darum in Wirklichkeit ausschließlich gegangen wäre. Maaßen war Opfer einer beispiellosen Hetzjagd. Man erinnert sich: Linksextreme hatten nach dem abscheulichen Messermord von Chemnitz am 26. August in einem Ablenkungsmanöver behauptet, dort habe es danach bei einer Trauerkundgebung eine „Hetzjagd“ auf Ausländer gegeben. Diese Aussage machte sich die gesamte linke Keulenriege zu eigen: Merkel und ihre Regierungs-Genossen, assistiert von einschlägig vorbelasteten links-grünen sogenannten Journalisten, die in Wirklichkeit Gesinnungstäter sind.

Aber nach den Informationen des Bundesamtes für Verfassungsschutz gab es gar keine Hetzjagd in Chemnitz. Und das Video, auf dem einem fremdländisch aussehenden Mann kurz nachgestellt wird, ist zweifelhaften Ursprungs und nach Angaben von Präsident Maaßen sprachen gute Gründe dafür, dass es sich dabei um, Zitat - „eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken“.

Diese Erkenntnis deckte sich mit jenen der Generalstaatsanwaltschaft des Freistaates Sachsen und der örtlichen „Freien Presse“, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlte. Diese Wahrheit lautet also bis zum heutigen Tag bis zum Beweis des Gegenteils, in Chemnitz gab es keine Hetzjagd. Aber in Berlin. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, begann eine in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beispiellose Hetz- und Treibjagd. Ihr Opfer: Hans-Georg Maaßen. Sein Vergehen: Er hatte das Lügengebäude der ideologisch willkommenen Bilder angeblich rechter Gewalt wie ein Kartenhaus zum Einsturz gebracht. Wie beim Prinzip „Kindesmund tut Wahrheit kund“, hatte Maaßen gleichsam wie im Andersen Märchen gewagt, es auszusprechen: „Der Kaiser ist ja nackt …“

Der Rest ist bekannt, Maaßen war zum Abschuss freigegeben. Die Schweißhunde der linksradikalen Meute in Politik und Medien bissen sich fest. An vorderster Front: Frau Nahles, Chefin der früheren Sozialdemokraten. Ihr Mantra, verbunden mit der Koalitionsfrage, lautete, Maaßen sei ungeeignet und müsse gehen. Was tun, sprachen Merkel und Seehofer, die Anführer des ehemals christdemokratischen – heute links-grünen - Lagers. - Damit zurück auf Anfang. - Maaßen ist weg, weil befördert. Die Methodik dieses für eine Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschlands unwürdigen Geschachers erinnert an einen orientalischen Basar. Von diesem Moment an scheint die Aussage, „Merkel und Genossen machen Deutschland zur Bananenrepublik“ berechtigter denn je. In der Bundespolitik im Nachkriegs-Deutschland gibt es keinen vergleichbaren Vorgang. In obszöner Machtgier besudeln zur gegenseitigen Gesichtswahrung eine amtierende Bundeskanzlerin und ihre Helfershelfer Seehofer und Nahles das Ansehen der ihnen geliehenen höchsten Staats- und Parteiämter, leisten aufs Fahrlässigste der Politikverdrossenheit Vorschub und fügen der politischen Kultur unseres Landes einen irreversiblen Schaden zu. Sie zeigen damit die hässlichen Fratzen purer Machtgier um der Macht willen. Die Wahlverlierer Merkel und Genossen haben sich unseren Staat unter den Nagel gerissen. Es wird Zeit, dass wir uns unser Land zurückholen!

P. S.: Dieser schmierige unappetitliche Deal hat so ganz nebenbei noch einen anderen Aspekt: Für Maaßens „Beförderung“ muss im Bundesinnenministerium eine Stelle geräumt werden: Staatssekretär Gunther Adler (55) wird in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Solchermaßen von der Bürde der Dienstpflichten entlastete politische Beamte werden gern als teuerste Spaziergänger des Landes bezeichnet, denn politische Beamte erhalten im einstweiligen Ruhestand hohe Geldzahlungen, die sofort zu fließen beginnen. Diese Zahlungen reichen in Verbindung mit dem an der Altersgrenze einsetzenden normalen Ruhestand bis ans Lebensende, wie jung der Beamte auch immer sein mag. Staatssekretäre erhalten somit zunächst ein Ruhegehalt von 8 365 Euro...

Trauriger Höhepunkt: Merkel-Asyl-Gäste stechen zu Deutscher tot

Medienversagen - Ganz „normale Woche“ in Deutschland:

Eine „ganz normale Woche“ in Deutschland:

Sonntag in Köthen: Zwei Afghanen schlagen einen Deutschen zusammen. Der Mann stirbt.
Samstag in Dortmund: Drei Männer, der Täterbeschreibung zufolge vermutlich Nordafrikaner, stechen einen Deutschen nieder.
Samstag in Mainz: Zwei Araber greifen einen Somalier mit Messern an und rauben ihn aus.
Samstag in Wiesbaden: Mehrere männliche Personen, die als dunkelhäutig beschrieben werden, belästigen junge Frauen.
Samstag in Fulda: Drei Schläger, der Beschreibung nach Südländer, verfolgen einen 52-Jährigen nach einem Discobesuch und schlagen ihn bewusstlos.
Donnerstag in Friedberg: Ein 16-jähriger Syrer sticht am Bahnhof auf einen 18-jährigen Landsmann ein.
Trauriger Höhepunkt: früher Sonntagmorgen in Chemnitz: Scheinflüchtlinge, Merkels Einladung gefolgt, stechen einen 35-jährigen Deutschen ab, der Mann hatte keine Chance.

Leider eine „ganz normale Woche“ in Deutschland. Merkels postkommunistischer „Umvolkungspolitik“ sei`s gedankt. Vor dem schwarzen Merkel-Herbst war Chemnitz bis 2015 eine normale Stadt. Danach nahmen Schlägereien, Diebstähle und Vergewaltigungen dramatisch zu. Nicht nur in Chemnitz. Sofern bei den Verbrechen keine Toten zu beklagen sind, ist die Medienberichterstattung auffallend „zurückhaltend“. Bedauern mit den Opfern: Fehlanzeige. Dafür: Belehrungen, wie „Einzelfälle - Besonnen reagieren - nicht alle (sogenannten) Flüchtlinge sind kriminell“ und so weiter und so fort.

Letzteres übrigens behauptet ernsthaft ja auch niemand. In den Lokalteilen der Zeitungen, mindestens in größeren Städten, finden sich inzwischen täglich Meldungen über sexuelle Übergriffe auf Frauen und jungen Mädchen. Die Täterbeschreibungen für Zeugenaufrufe sind dabei in der Regel vage und unspezifisch allgemein. Größe, manchmal vermutetes Alter, Kleidung, sonst nichts. In diesen Fällen kann man heutzutage erfahrungsgemäß von einem ausländischen mutmaßlichen Täter ausgehen.

Anders nämlich bei Tätern, die offensichtlich aus Europa stammen. Hier fallen die Beschreibungen vergleichsweise plötzlich merkwürdig präzise aus: „Heller Hauttyp, graublaue Augen, rötlicher Bartwuchs“. Haben die Opfer bei diesem Täter genauer hingeschaut? Mitnichten. Wer die amtlichen Polizeiberichte mit den in den Zeitungen abgedruckten redigierten Versionen eines Sachverhalts vergleicht, stellt häufig Folgendes fest: Täterbeschreibungen von Opfern, wie „südländisches Aussehen, dunkle Hautfarbe oder dunkle Haarfarbe“ finden sich danach in der Zeitungsmeldung nicht wieder.

Unabhängiger Journalismus tut not in Deutschland. Wer in der journalistischen Stilform der Nachricht Wesentliches unterschlägt, manipuliert bewusst und verstößt grob gegen die Regeln seines Handwerks. Wer glaubt, Leser nach seinem grün-roten Weltbild erziehen zu müssen, betreibt Propaganda, nicht Journalismus. Wer sich in Systemmedien mit den Regierenden gemeinmacht, weil er deren Ideologie teilt, ist unsauber. Handwerklich, charakterlich und in seiner Glaubwürdigkeit. Der mündige Staatsbürger braucht keine pädagogischen Medien, sondern zuverlässige Informationen

 

 

 

Skandalös: Wer die Wahrheit sagt wird zum Abschuss freigegeben

Linke Treib- und Hetzjagd gegen Maaßen:

Wer die beiden linksradikalen Schreier Schulz und Kahrs im Plenum des Deutschen Bundestages ertragen musste, war nicht nur Zeuge einer beispiellosen Entgleisung zweier Abgeordneter. Diese beiden von blankem Hass gegen die AfD entstellten SPDler setzten mit ihrem hässlichen Auftritt eine Markierung: Einen neuen Tiefpunkt der politischen Parlamentskultur in Deutschland. Einen weiteren Tiefpunkt der politischen Kultur insgesamt erleben wir derzeit im Umgang mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans Georg Maaßen.

Schulz‘ und Kahrs‘ Spießgesellen in der SPD-Führung fordern den Kopf Maaßens. Was war geschehen? Maaßen hatte sich zu Vorgängen am Rande der friedlichen Kundgebung von bestürzten und trauernden Bürgern nach dem abscheulichen Messermord, dem regelrechten Abschlachten eines Deutschen - begangen durch Merkel-Gäste aus Syrien und dem Irak - geäußert. Eine Minderheit asozialer Alkoholiker hatte sich bei der Kundgebung unter die Mehrheit der friedlichen Bürger gemischt und mit üblen Nazi-Gesten auf sich aufmerksam gemacht. Auf einem Video, veröffentlicht von linken Extremisten, sollte eine angebliche „Hetzjagd“ auf Ausländer (Plural) zeigen. Auf dem Video ist gleichwohl nur ein Mann (Singular) zu sehen, der über eine Straße rennt.

Wir alle wissen, was daraus entstand: Die vereinigten Links-Kampf-Medien hatten die Bilder, die sie brauchten, um ihren infamen Feldzug gegen angeblich rechte Gewalt in Chemnitz zu starten. Vom ermordeten Opfer der ausländischen Messer-Stecher sprach in den Medien niemand mehr. Dass dabei eben mal kurz ein Tagesschau-Beitrag mit falschen Bildern aufs gröbste manipuliert wird, um die Lüge der „rechten Umtriebe“ noch „glaubhafter belegen“ zu können, stört weder den Deutschen Journalisten-Verband noch den Presserat. Man verfolgt ja dieselbe Mission „gegen rechts“, da ist tricksen erlaubt.

Gestört hat’s auch nicht Merkels obersten Propaganda-Beauftragten, Regierungssprecher Seibert. Auch ihm passte es bestens ins Konzept, im Namen seiner Chefin eine tränenreiche Empörungsvorstellung vor versammelter Bundespresse zu geben. Alle, linke Medien-Mafia und linke Bundesregierung waren zufrieden. Als Gutmensch steht man ja auf der richtigen und deshalb gleichen Seite. So weit so schlimm. Dumm nur: Es gab keine Hetzjagd.

Denn jetzt kommt Präsident Hans-Georg Maaßen ins Spiel. Es gab nach den Informationen seiner Behörde keine Hetzjagden in Chemnitz. Und das Video, auf dem einem fremdländisch aussehenden Mann kurz nachgestellt wird, ist zweifelhaften Ursprungs und laut Maaßen sprechen gute Gründe dafür, dass es sich dabei um, Zitat - „gezielte Falschinformation, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken“ - handele. Diese Aussage ist höchstinstanzlich. Es gibt keinen, der mehr Kompetenz hätte, dieses Urteil zu treffen als der Präsident des Verfassungsschutzes. Seine Aussage deckt sich mit jener der Generalstaatsanwaltschaft des Freistaates Sachsen und der örtlichen „Freien Presse“, die sich der Wahrheit verpflichtet fühlte. Diese Wahrheit lautet also bis zum Beweis des Gegenteils, in Chemnitz gab es keine Hetzjagd. Aber in Berlin. Das Opfer: Hans-Georg Maaßen. Sein „Vergehen“: Er hatte nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit der Geschehnisse Chemnitz geschildert. Das sollte man freilich unter einer Regierung, bei der Rechtsbruch an der Tagesordnung ist, tunlichst vermeiden. Es passt nicht ins Weltbild linker Block-Partei-Ideologen aus CDU/CSU, SPD, Grünen und Linken.

Weil nicht sein kann, was nicht sein darf und man argumentativ der drittgrößten Fraktion im Deutschen Bundestag mit Ratio, Anstand und Klarheit nichts entgegenzusetzen vermag, muss in dieser Denke im Vernichtungsfeldzug gegen die AfD Hans-Georg Maaßen weg. Folgerichtig - hat er doch die ideologisch willkommenen Bilder angeblich rechter Gewalt wie ein Kartenhaus zum Einsturz gebracht.

So drohen wieder einmal die mitregierenden entbehrlichen SPD-Dauer-Wahlverlierer mit der Aufkündigung der Koalition, wenn Maaßen nicht entlassen wird. Die früheren Sozialdemokraten wollen Maaßen mit Billigung der Kanzlerin zur Strecke bringen. So ist es in Merkel-Deutschland, wer die Wahrheit sagt, wird zum Abschuss freigegeben.

Wer glaubte, diese Methoden seien mit der DDR-Diktatur untergegangen, sieht sich getäuscht. Rückendeckung durch die frühere DDR-Bürgerin Merkel darf Maaßen nicht erwarten. Sollte Seehofer als Maaßens Dienstvorgesetzter diesem schmierigen Begehren keinen Einhalt gebieten, hat auch – endlich und noch vor dem bayerischen Urnengang – politisch sein letztes Stündlein geschlagen.

 

 

Treffen des Waldemar-Hellmich-Kreises des DIN e. V. in Stuttgart

„Am 13. September 2018 nahm Prof. Maier am diesjährigen Treffen des Waldemar-Hellmich-Kreises des Deutschen Instituts für Normung (DIN e. V.) in Stuttgart teil. Der nach dem ersten Direktor der damals noch Deutscher-Normenausschuss (DNA) genannten, 1917 gegründeten nationalen deutschen Normungsorganisation benannte Kreis gilt als eine Art „Ehrensenat“ des DIN, ihm gehören überwiegend im Ruhestand lebende Persönlichkeiten an, die sich um die Normung in Deutschland, Österreich und der Schweiz in besonderem Maße verdient gemacht haben. Dazu gehören Vorstandsvorsitzende großer Unternehmen, Leiter von Normenausschüssen, hohe Beamte und Wissenschaftler.

Prof. Maier gehörte dem Präsidium des DIN von 2003 bis 2011 an, im selben Zeitraum war er auch Vorsitzender des bundesfinanzierten „Verbraucherrats“, eine im DIN arbeitende Dienststelle, die die Verbrauchervertretung in der Normung organisiert. Prof. Maier gehört dem Waldemar-Hellmich-Kreis seit 2011 an, er ist Träger der Goldenen Ehrennadel des DIN.

Hauptthema des diesjährigen Treffens war die Entwicklung des Building Information Managements, also die Digitalisierung und Standardisierung der Bauplanung und –ausführung, die zu beträchtlichen Einsparungen bei den Baukosten führen soll. Zum Thema passend fand das Treffen in der Hauptverwaltung des Baukonzerns Wolff & Müller statt, dessen geschäftsführender Gesellschafter Dr. Albert Dürr zugleich Präsident des DIN ist.

Das Foto zeigt Prof. Maier zusammen mit dem seit zwei Jahren im Ruhestand lebenden langjährigen DIN-Vorstandsvorsitzenden Dr. Torsten Bahke und seinem Nachfolger Christoph Winterhalter(v.l.n.r) .